Info-Portal über Zahnimplantate in Luzern
Die Implanatoperation
Alles zum Tag des Eingriffs

Je nach Fall und Komplexizität gibt es unterschiedliche Verfahren in der Implantologie. In vielen Fällen können heute aber minimalinvasive Operationstechniken angewendet werden. Minimalinvasive Eingriffe sorgen für eine schnellere Abheilung und weniger Wundbeschwerden nach dem Eingriff. Lassen Sie sich vom Zahnarzt Ihres Vertrauens im Vorfeld des Eingriffs über den Ablauf informieren.
Je nach Art des Eingriffs, der Anzahl der Implantate oder ob ein Knochenaufbau notwendig ist, kann die Dauer des Eingriffs stark variieren.
Die Operation findet generell unter örtlicher Betäubung statt, daher ist der Eingriff absolut schmerzfrei für Sie.
Um Schwellungen zu vermeiden sollten Sie den Anweisungen des Behandlers Folge leisten. Durch gezielte Kühlung können kleinere Schwellungen vermieden werden, sind aber durchaus möglich. Sollten stärkere Schwellungen und Beschwerden auftreten, sollten Sie Ihren Behandler umgehend informieren.
Diese Frage sollte individuell vom Behandler mit Hinblick auf die medizinische Vorgeschichte geklärt werden. Es können den ersten Tag präventiv Schmerzmittel eingenommen werden und die Folgetage nach Bedarf. Wichtig ist die Maximaldosen zu beachten.
Abhängig vom Umfang der Operation und der Art der Arbeit ist dies möglich. Minimalinvasive Operationstechniken verursachen kaum spürbare Nachbeschwerden. Generell sollten dennoch im Anschluss keine körperlich stark belastenden Arbeiten ausgeführt werden.
Es empfielt sich vor dem Eingriff etwas zu sich zu nehmen um körperlich gerüstet zu sein. Wegen der Operation und der Betäubung sollte nämlich nach dem Eingriff für einige Stunden auf Speisen verzichtet werden.